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Sergej Prokofjews „Cinderella“ als faszinierende Eisshow Das Einzige Eisballett der Welt kommt wieder. Nach dem großen Erfolg der Welttournee im Rahmen des 300. Geburtstages der Stadt. St. Petersburg kehren die Tänzer und Tänzerinnen des St. Petersburger Staatsballetts On Ice mit einer neuen Inszenierung zurück. |
| Bereits 1967 gründete Konstantin Boyarski das Staatliche Eisballett und etablierte es mit einer Aufführung, die auf der Basis von Tschaikowski`s „Nussknacker" entstand und erstmalig Eiskunstlauf mit klassischem, russischen Ballett verband. Schon damals konnte man bei dem balletterfahrenen und kritischen Publikum im eigenen Lande sofort einen überwältigenden Erfolg feiern. Der lange Weg, klassische Figuren, Hebungen und Sprünge auf das Eis zu adaptieren, hatte sich gelohnt. Mit dem Eisballett war ein neues, märchenhaftes Genre geboren. Und märchenhaft ist auch Sergei Prokofjews „Cinderella", deren fantastische Geschichte um die Verwandlung vom armen Waisenkind zu einer Prinzessin sich auf ideale Weise in die glitzernde Eiswelt einbettet. Wie von Zauberhand gleiten „Cinderella" , die gute Fee und der ganze Hofstaat scheinbar schwerelos über die Eisfläche, während die Stiefmutter und ihre Töchter mit martialischen Drehungen und Sprüngen auf sich aufmerksam machen. Die große Anmut von Sergei Prokofjews Ballettmusik tut ihr übriges um den Zuschauer in eine überwältigende Welt der Phantasie und Poesie zu entführen. |
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| Der Choreograph des St. Petersburger Staatsballett On Ice, Konstantin Rassadin, war über 23 Jahre führender Solist des Balletts am Marinski-Theater (ehemals Kirov-Theater) und tanzte zusammen mit Stars wie Rudolf Nurejew, Mikhail Baryshnikov und Natalia Dudinskaya. | ||















Cinderella on Ice